HSDPA-Verfügbarkeit im HSDPA-Netz
Mobiles Internet via HSDPA Netz
Nahezu jeder Deutsche ist heutzutage mit der Welt des Internets verbunden. Die meisten davon nutzen einen DSL-Anschluss, um auf das World Wide Web zugreifen zu können. Lange Zeit unbeachtet blieb hingegen eine alternative Anschlussart: mobiles Internet via HSDPA Netz. Die Gründe dafür sind denkbar einfach: Einerseits verlangten viele Anbieter im Verhältnis zur Leistung zu hohe Preise für die Nutzung, andererseits brauchte die Technik eine gewisse Zeit bis zur Reife.
So machten über einen langen Zeitraum in erster Linie Geschäftskunden von der Möglichkeit, via HSDPA Versorgung überall und jederzeit auf das Internet zugreifen zu können, Gebrauch. Dank der nun vollständig ausgereiften Technik - sprich guter HSDPA Netzabdeckung - und attraktiver Angebote wie der MoobiCent-Flatrate stellt mobiles Internet mittlerweile jedoch eine echte Alternative zu den herkömmlichen DSL-Anschlüssen dar.
UMTS und HSDPA - Verfügbarkeit
Die Basis für die MoobiCent-Flatrate bildet das HSDPA-Netz des deutschen Mobilfunkkonzerns und Netzbetreibers Vodafone mit seiner guten HSDPA Abdeckung. Dieser hat als einer der ersten Mobilfunkdienstleister sein Netz dem Update auf den neuesten Mobilfunkstandard unterzogen und kann mittlerweile das am weitesten ausgebaute UMTS-Netz innerhalb Deutschlands vorweisen. HSDPA stellt dabei ein Upgrade des bereits vorhandenen „gewöhnlichen“ UMTS dar und ermöglicht weit höhere Übertragungsraten als bisher. Zum Vergleich: UMTS liefert in seiner Grundform eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 384 Kb/s im Download. Dank neuer HSDPA-Technik erhöht sich dieser Satz beim HSDPA Empfang auf bis zu 7,2 Mbit/s (erneut im Download) – also in etwa um das 19fache.
HSDPA Netzabdeckung und HSDPA Versorgung
Grundsätzlich ist HSDPA-Empfang jedoch nicht gleich UMTS-Empfang. Viele Telekommunikationsdienstleister, wie beispielsweise T-Mobile, versuchen zuerst ein weitestgehend vollständiges UMTS-Netz aufzuziehen, um dieses dann schrittweise dem Geschwindigkeitsupdate hin zum HSDPA Netz zu unterziehen. Da Vodafone jedoch bereits über ein weitestgehend lückenloses UMTS-Netz verfügt, konnte der Hochgeschwindigkeits-Ausbau hier bereits wesentlich früher beginnen. MoobiCent-Kunden können damit nahezu überall mit einer maximalen Übertragungsrate von 7,2 Mbit/s surfen.
Dort, wo keine HSDPA-Verfügbarkeit und kein HSDPA-Empfang gegeben ist (vorwiegend ist dies in ländlicheren und außerstädtischen Bereichen der Fall), schaltet der mobile Internetanschluss automatisch auf das gewöhnliche UMTS-Netz und UMTS-Verfügbarkeit um. Ist man also beispielsweise gerade mit dem Zug unterwegs und gerät in eine Region, in der nur eine schwache HSDPA-Netzabdeckung herrscht, so schaltet das Vodafone-HSDPA-Netz vollautomatisch und ohne Verbindungabbruch auf UMTS zurück. Ist die HSDPA-Abdeckung hingegen wieder vorhanden, erfolgt eine selbstständige Erhöhung der maximalen Übertragungsrate.
Fazit HSDPA Abdeckung und HSDPA Versorgung
Somit zeigt sich, dass mobiles Internet auf HSDPA- und HSUPA-Basis eine mehr als interessante Alternative zum herkömmlichen DSL darstellt, vor allem als HSDPA Flatrate. Dank ausgereifter Technik, der hohen HSDPA Verfügbarkeitsrate und des attraktiven Preis-Leistungsverhältnisses der MoobiCent-Flatrate weist mobiles Internet den Weg in die Zukunft des World Wide Web.


