Mobil Surfen - Möglichkeiten und Angebote!

Mobil Surfen

Mobil Surfen für jedermann

In deutschen Haushalten gehören Internetanschlüsse mittlerweile genauso zum „Standardinventar“ wie Waschmaschinen oder Geschirrspüler. Die am meisten genutzte Internetverbindung basiert dabei auf DSL. Eine zunehmend interessante Alternative bieten seit einigen Jahren aber ausgerechnet die Mobilfunkbetreiber: günstig mobil Surfen via UMTS und HSDPA.

Der Gedanke dahinter ist denkbar einfach. Grundsätzlich geschieht innerhalb von Mobilfunknetzen nichts anderes als im kabelbasierten DSL-Netz: die Übertragung von Daten. Folglich lassen sich Datenpakete, welche bei der Nutzung des Internets versendet werden, auch kabellos verschicken. Das Problem dabei war lange Zeit ein ganz Entscheidendes: Die Übertragungsraten, mit der Daten beim mobil Surfen übermittelt und empfangen wurden, waren im Vergleich zu DSL wesentlich geringer. Im GSM-Netz konnten unter Nutzung des GPRS-Dienstes gerade einmal maximale Geschwindigkeiten von 53,6 Kb/s beim Download erzielt werden – das entspricht nicht ganz der ISDN-Geschwindigkeit, und das zu einer Zeit, in der die meisten DSL-Nutzer bereits Downloadraten von 1 Mbit/s oder mehr verzeichnen konnten. Folglich blieb mobil Surfen lange Zeit eine lediglich im Geschäftskundensegment auftretende Erscheinung, da diese nicht auf die Möglichkeit, von jedem Ort ihre E-Mails abzufragen, verzichten wollten. Nun gibt es neue Möglichkeiten - günstig mobil surfen wird wahr.

Schnelles mobil Surfen - Flatrate

Seit der Einführung des UMTS-Netzes gestaltet sich die Situation jedoch maßgeblich anders. UMTS, das ist die Kurzform für Universal Mobile Telecommunications Standard, ist der Nachfolger des bereits erwähnten GSM-Netzes. Der Vorteil von UMTS besteht primär in der Erzielung höherer Übertragungsraten. So konnten bereits zur Einführung des neuen Standards Geschwindigkeiten von bis zu 384 Kb/s im Downloadbereich erzielt werden – immerhin sechsfache ISDN-Geschwindigkeit. Dank aktuellster Updates – zuletzt HSDPA und HSUPA – können mittlerweile Downloads mit einer Übertragungsrate von bis zu 7,2 Mbit/s und Uploads mit maximal 1,45 Mbit/s durchgeführt werden. Zum Vergleich: Der derzeit am häufigsten genutzte DSL-Anschluss ermöglicht Downloadgeschwindigkeiten von 6 Mbit/s, also etwas unter dem HSDPA-Maximum.

Verfügbarkeit beim mobilen Surfen

Als Gegenargument der UMTS-Kritiker wird nicht selten die Verfügbarkeit des neuen Standards beim mobilen Surfen angeführt. Hier sei jedoch folgender Einwand anzuführen: Das UMTS-Netz befindet sich stetig im Ausbau; bereits jetzt kann das Vodafone-Netz einen Großteil aller deutschen Haushalte mit der Hochgeschwindigkeitstechnik HSDPA versorgen. In den restlichen Gebieten muss zudem kein schwarzes Empfangsloch befürchtet werden. Wo UMTS bzw. HSDPA nicht verfügbar ist, drosselt das Netz die Datenrate automatisch auf GPRS-Niveau. Ein Verbindungabbruch erfolgt während dieses vollautomatisch veranlassten Übergangs zudem nicht. Auch günstig mobil Surfen mit einer mobilen Internet Flatrate wird möglich.

Fazit mobil Surfen - Flatrate !

Mobil Surfen mit UMTS ist also zu einer echten Alternative geworden. Durch die zuverlässige Technik, die in vielen Gebieten Deutschlands Hochgeschwindigkeitsübertragungen ermöglicht, und die fast grenzenlose Mobilität weist UMTS den Weg in die Zukunft des Internets.

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