UMTS Card und mobiles Surfen
Der Vorteil von UMTS
Seit dem kommerziellen Start des UMTS-Netzes und entsprechender UMTS-Cards in Deutschland wird der Ausbau des Hochgeschwindigkeitsstandards, der seinen Vorgänger GSM ablöst und somit die dritte Generation deutscher Mobilfunknetze darstellt, kontinuierlich vorangetrieben. Vodafone als Vorreiter der neuen Technik erreicht laut aktuellen Angaben bereits 80% aller deutschen Haushalte. Der Vorteil von UMTS liegt dabei auf der Hand: Im Gegensatz zum bisher (und als Ausweichmöglichkeit nachwievor) genutzten GPRS erreicht der in seiner Gesamtbezeichnung als „Universal Mobile Telecommunications Standard“ betitelte Dienst bereits in seiner Grundform Übertragungsraten von maximal 384 Kb/s im Download.
Durch zusätzliche Updates, wie den beiden jüngst vorgenommenen Verbesserungen namens HSDPA und HSUPA, können sogar Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s (Download) bzw. 1,45 Mbit/s (Upload) erzielt werden.
Dank attraktiver Tarifangebote, wie der auf dem fortschrittlichen Vodafone-Netz basierenden MoobiCent mobileDSL flat, welche unbegrenzte Nutzung zu jeder Tageszeit garantiert, wird mobiles Internet via UMTS folgerichtig immer beliebter – sowohl bei Privat-, als auch bei Geschäftskunden. Und nun kommt die UMTS Card ins Spiel...
PC-Express Card
UMTS Cards und UMTS Express-Cards
Gegenüber statischen Internetanschlüssen wie DSL, welches nachwievor der meistgenutzte Internetzugang Deutschlands darstellt, trumpft UMTS aber nicht nur auf Grund der Mobilität und hohen Geschwindigkeiten. Auch die Einfachheit weiß von sich zu überzeugen. Denn im Gegensatz zu einem DSL-Anschluss ist bei MoobiCents HSDPA-Flatrate keine mühsame Anschlussarbeit in Form der Verbindung von NTBA, Modem, Router und PC notwendig. Stattdessen reicht bei der Nutzung eines Notebooks eine sogenannte UMTS-Card vollkommen aus. Diese dient – ähnlich gewöhnlicher Mobiltelefone – als Netzempfänger, der das UMTS-Signal auffängt.
Neben der UMTS-Card bedarf es einer SIM-Karte, welche in die Datenkarte eingelegt wird und automatisch die Einwahl übernimmt. Auf ihr sind also sämtliche Nutzerdaten gespeichert, sodass lediglich eine PIN-Code-Eingabe erforderlich ist. Die UMTS-Datenkarte muss nun lediglich noch in den UMTS Express-Card-Slot des Notebooks gesteckt werden, und schon ist sämtliche Hardware installiert.
Besitzer von älteren Notebooks, welche nicht über einen solchen Slot verfügen, müssen allerdings nicht verzagen. Bei der Bestellung der MoobiCent UMTS-Expresscard wird automatisch ein PCMCIA-Adapter mitgeliefert, der die Nutzung in ebensolchen Steckplätzen ermöglicht.
Fazit UMTS Card und UMTS Express Card
Es wird also schnell deutlich: Nicht nur dank ausgereifter Technik und attraktiver Angebote wie der MoobiCent-Flatrate gerät mobiles Internet immer mehr in den Interessenfokus der Nutzer. Auch der einfache Anschluss und die benutzerfreundliche Installation der UMTS-Express-Card führen gerade bei Einsteigern zu wachsender Beliebtheit.
Wir hoffen, dass wir Ihnen ausreichend Informationen zu UMTS card, UMTS expresscard und UMTS Express Card geben konnten.



